Ein spannendes 24h-Rennen am Nürburgring war das dieses Jahr. In den ersten Stunden haben sich die Ereignisse überschlagen, nachdem die GT3 Fahrzeuge ein sehr sehr hohes Tempo gefahren sind.

Am Ende hat der Audi R8 LMS Ultra von Phoenix Racing mit der Startnummer 4 (Haase, Mamerow, Rast, Winkelhock) das Rennen für sich entscheiden können. Danach folgten die Vorjahressieger von Black Falcon mit dem Mercedes SLS AMG GT3 mit der Startnummer 1 (Bleekemolen, Simonsen, Menzel, Arnold) und Startnummer 22 (Zehe, Hohenadel, Bastian, Engel).

Den 4. Rang belegte als bester Porsche die Mannschaft von Falken Motorsports mit Startnummer 44 (Henzler, Dumbreck, Ragginger, Imperatori).

Spannend wurde es am ende nochmal beim Kampf um Platz 5 zwischen dem Aston Martin mit Startnummer 7 (Mücke, Turner, Lamy) und dem BMW Z4 GT3 von Schubert Motorsport mit Startnummer 20 (Klingmann, Baumann, Hürtgen, Tomczyk). Letzterer musste allerdings am Ende einsehen, dass auch in der letzten Runde gegen den Aston Martin nichts zu holen war, nachdem man beim Überrunden zurück geworfen wurde.

Ein Beweis dafür, dass es ein unglaublich schnelles 24h-Rennen war ist auch, dass der Rekord für die Anzahl der zurückgelegten Runden von 156 (aus 2011) gebrochen wurde und dieses Jahr 158 Runden gefahren wurden.

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