Chris Harris hat Richard Tuthills Porsche 911 GT3 R-GT in Wales auf Schotter getestet und für sehr gut befunden.

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Richard Tuthill erklärt zunächst, dass es auf dem Weg vom Cup-Porsche zum R-GT ein paar mehr Dinge zu tun gibt, als nur einen Beifahrersitz zu montieren. Fahrwerk, Aufhängung und Getriebe mussten angepasst werden und es musste ein neuer Käfig her, der den Bestimmungen der FIA entspricht, was den Seitenaufprallschutz des Beifahrers angeht. Außerdem musste das Ersatzrad irgendwo unter gebracht werden und obwohl die Leistung durch den Air-Restrictor der FIA um 100 PS auf ca. 300 PS gesunken ist, macht das Auto trotzdem noch unheimlich Spaß.

Dann darf Harris das Auto selber fahren und ist begeistert. Seht selbst im Video.

„Das ist das aufregendste Auto, das ich dieses Jahr gefahren bin. Alle Hypercars mit eingeschlossen.“ – Chris Harris

Meine Meinung: Ich bekomme bei dem ungefilterten Porsche-Sound Gänsehaut und frage mich, was ich tun muss, um das Ding auch mal fahren zu dürfen…

Mehr Informationen: tuthillporsche.com