Toyota GT86, Nissan GT-R und Nissan Silvia hat jeder schon mal als kompromisslos umgebaute Driftmaschine gesehen. Aber ein Ferrari 599 GTB?

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Federico Sceriffo heißt der Fahrer dieses Unikats. Der gelbe Ferrari 599 GTB hat immer noch seinen V12 mit 6,0 Litern Hubraum unter der Haube. Statt der serienmäßigen Leistung von 620 PS leistet das Aggregat nun mehr als 900 PS. Um diese Leistungssteigerung zu ermöglichen, wird der Motor allerdings fortan von zwei Kompressoren zwangsbeatmet.

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Zudem wurde der Innenraum komplett leer geräumt, alle unnötige Technik entfernt und ein Überrollkäfig in die Karosse geschweißt. Die Kühler wanderten in das Heck des italienischen Coupes. Eine große Lufthutze führt die Luft dort hin.
Dass die Kotflügel verbreitert wurden und auf dem Heck ein ordentlicher Heckflügel sitzt, muss ich wahrscheinlich gar nicht erst erwähnen. Das gehört ja bei ordentlichen Driftcars mittlerweile zum guten Ton.

Das Fahrzeug, welches nun den Namen ‚Fiorella‘ trägt, soll laut den Plänen des Teams FFF die komplette Saison der amerikanischen Formula Drift fahren.