Mit der Elektropower des Tesla Model 3 geht es heute über den Laguna Seca Raceway.

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Was macht man, wenn man als einer der ersten das neue Tesla Model 3 bekommen hat und Motorsport-Fan ist? Richtig, man quetscht alles aus dem neuem Auto heraus, bis Akku und Bremsen aus dem letzten Loch pfeifen.

Die Erklärung für den motorsportlichen Ausflug von Matt Crowley und seinem Tesla: An Matts Porsche Cayman GT4 ging kurz zuvor die Motorkontrollleuchte an und da der Trackday schon gebucht und bezahlt war, musste eben sein neues Tesla Model 3 herhalten.

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Während er in seinem Erfahrungsbericht schrieb, dass die Akkus im Gegensatz zum Model S keine Probleme machten, waren die Bremsen ein größeres Problem. Bereits nach vier Runden waren diese fix und alle.

Trotzdem konnte er eine Bestzeit von 1:57,50 min fahren, was ca. 16 Sekunden langsamer ist, als seine persönliche Bestzeit im Cayman GT4.

Auf seinen 19 Zoll großen Felgen waren übrigens Pirelli PZero Nero GT aufgezogen und mit Tieferlegungsfedern von Unplugged Performance hatte er sein Fahrzeug schon zuvor um 1,5 Zoll (ca. 3,8 cm) tiefer gelegt und die Straßenlage verbessert.