R-GT Heckschleuder auf den Schotterstraßen der Rallye Polen.

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Die R-GT Klasse der FIA war gerade auf internationaler Ebene vielleicht nicht der allergrößte Erfolg. Ich zumindest hatte mir mehr und vielleicht auch lautere und schnellere Porsche 911 GT3 in den Starterfeldern gewünscht. Dennoch hat dieses Reglement ein Fahrzeug in den Rallyesport gebracht, welches wir sonst wahrscheinlich so niemals gesehen hätten: Der Fiat 124 Abarth R-GT.

Das kleine Cabrio in klassischer Coupé-Form (lange Haube, kurzes Heck) hat selbstverständlich Heckantrieb. Ein 1,8 Liter Turbobenziner mit vier Zylindern sorgt für den Vortrieb.

Gerade auf losem Untergrund wie Schotter sind solche Heckschleudern natürlich gern gesehen, aber wegen ihres Traktionsnachteils um so seltener zu sehen. Zum Glück ist Simone Tempestini bei der Rallye Polen 2018 trotzdem an den Start gegangen und konnte die Klasse R-GT für sich entscheiden.

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– Titelfoto: YT/The Wheel Network