Ihr kennt das: Ihr müsst mal wieder jemandem erklären, warum ihr Autos so liebt und ständig nur das eine im Kopf habt (Autos!)

Deswegen hier mal fünf Ansätze, wie ihr euren Standpunkt vielleicht etwas besser rüber bringen könnt.

„Es begann alles in meiner Kindheit“

Die Eltern und die Kindheit prägen jeden Menschen für den Rest seines Lebens. Wenn also das „Benzin im Blut“ bei eurer Familie schon seit drei Generationen weiter vererbt wird, ist die Sache einfach zu begründen.

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#becauseracecar

Punkt. Aus. Ende. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen!
Stars & Cars, Stuttgart, 29.11.2014

Autos betrügen dich nicht

Autos gehen dir nicht fremd, hören dir immer zu und geben keine Widerworte.

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„Es ist besser süchtig nach Autos zu sein, als nach Drogen.“

Damit meine ich nicht, dass es billiger ist, aber gesünder auf jeden Fall?

„Ich weiß doch auch nicht warum“

…oder kannst du mir erklären, warum du Modelleisenbahnen magst? Man findet es halt einfach mega cool.