Das Design für den Langstrecken-Rennwagen kommt aus Dortmund von JP Performance.

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Der bekannte Ford Mustang von TIC Racing wurde über die Winterpause an OVR Racing verkauft. Während das Fahrzeug beim 24h-Rennen 2017 auf Rang 3 in der Klasse SP8 fuhr (wo zum Beispiel auch der Lexus IS F CCS-R von Ring Racing antritt), möchte OVR Racing dieses Jahr in der Klasse für alternative Kraftstoffe antreten (AT) und 20 prozentiges Gemisch tanken.
OVR Racing kennt sich bereits aus mit dem Einsatz von Fahrzeugen mit alternativen Kraftstoffen. Zuletzt setzte man auf einen Ford Focus, der mit Autogas (LPG) betrieben wurde.

Während der 5-Liter V8-Motor des Mustangs von TIC Racing nahezu im Serienzustand belassen wurde, wurde der Innenraum zur Gewichtsersparnis selbstverständlich leer geräumt und Zelle sowie Schalensitze und Co hielten Einzug im Cockpit des Fords. Außerdem wurden die Kotflügel verbreitert und ein großer Frontsplitter aus Carbon angebracht.

TIC Racing - Stefan Kniesburges, Elmar Jurek, Maik Kraske (Ford Mustang GT) (Foto: Jan Brucke/VLN)

TIC Racing – Stefan Kniesburges, Elmar Jurek, Maik Kraske (Ford Mustang GT) (Foto: Jan Brucke/VLN)

Nach der Folierung durch JP Performance, die mich sehr an die erste Grafik vom Porsche 911 GT3 R von Ring Police erinnert, musste sich der Mustang dann nochmal auf dem Prüfstand beweisen. Das Ergebnis dürfte zufriedenstellend sein. 447 PS (Serie 421) und 561 Nm (Serie 530) leistet das Fahrzeug.

Video: Ford Mustang – TIC Racing – Qualifying VLN2 2017

Bei VLN2 2017 fuhr TIC Racing im Qualifying eine Bestzeit von 9:09 Minuten, die ihr hier aus dem Cockpit verfolgen könnt.